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ßend, der von der Meute jubelnd beantwortet wurde, war er in wenigen Secunden im Waldesdunkel ver⸗ ſchwunden.
Bald darauf ließ das Bellen der Hunde nach, ein Augenblick ängſtlichen Stillſchweigens, der frü⸗ heren Todtenſtille ähnlich, herrſchte, und der Ver⸗ wundete hob ſich mit unendlicher Mühe etwas auf ſeinem Ellbogen in die Höhe, um ſein Geſicht nach
der Seite hin zu kehren, von welcher her er den Schuß zu hören erwartete. Da krachte der ſcharfe Knall der Büchſe; die Hunde ſtießen einen Schrei aus, und gleich darauf ſchallte der dumpfe Fall des ſchweren Thieres, das von ſeiner erklommenen Höhe herabſtürzte, zu dem jungen Mann herüber. Hochauf athmete der, und ſank zufrieden lächelnd auf die Wur⸗ zel des Baumes zurück, unter dem er lag Weenige Minuten darauf aber ſprengte auch ſchon in vollem Carriere ſein Vater wieder zurück, warf ſich vom Pferde und kniete an der Seite des todt⸗ matten jungen Mannes nieder, der bleich, mit ge⸗ ſchloſſenen Augen, aber leiſe athmend da lag.
„William,“ ſagte er, leiſe ſeinen Arm berührend, „William— ſchläfſt Du?“
„Nein, Vater,“ hauchte der Kranke, die Augen aufſchlagend und ihn freundlich anblickend—„haſt Du den Bär?“
„Hier iſt ſeine Tatze,“ ſagte der Alte, indem er


