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„aber laß ihn da ſitzen und laß die Hunde darunter verhungern; ich kann Dich nicht verlaſſen.“
„Geh— geh,“ bat der Sohn—„o laß ihn dießmal nicht entkommen.“
„Aber, William, Du liegſt ſchwer verwundet hier, ich weiß nicht einmal wie ſchwer und ich ſollte Dich jetzt verlaſſen? nicht um alle Bären in Arkanſas— laß mich lieber ſehen, wo Dich die Beſtie getroffen hat,“ und mit vorſichtiger Hand verſuchte er die Kleider zu entfernen, um die Wunde zu entdecken; aber ein Schmerzensſchrei des Kindes hinderte ihn, und beſorgt zog er die helfende Hand zurück.
„Es thut wohl recht weh?“ fragte er ängſtlich.
„Vater— ſchieß den Bär,“ bat der Sohn,„ich ſterbe hier vor Ungeduld— höre nur, wie uns die Hunde rufen— der alte Wolf ruft mich!“
„Aber ſoll ich Dich hier allein laſſen?“ fragte der Alte, noch unſchlüſſig.
„Du biſt in zehn Minuten wieder zurück, und wenn ich den Knall der Büchſe und den Sturz des Bären höre, werde ich wieder geſund!“
Die Hunde heulten jetzt wirklich auf eine herz⸗ zerreißende Art, und der alte Jäger, von den Bitten des Sohnes und ſeinem eignen Wunſche, ein ſchwer⸗ verwundetes Kind zu rächen, gedrängt, winkte dem 4 ihm freudig Zulächelnden noch ein kurzes Lebewohl, G ſprang auf ſein Pferd und ſeinen Jagdruf ausſto⸗
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