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geſtürzt und gegen einen Baum geſchleudert war.
Eben wollte er, ſeinem Pferde die Hacken in die
Seite ſetzend, über den blutigen Fleck hinüberſpren⸗ gen, der Jagd zu folgen, als er ſeinen Sohn ohn⸗ 4 mächtig, das Geſicht der Erde zugekehrt, am Boden liegen ſah, und mit krampfhaftem Zucken das Pferd zurückriß, daß es hochaufbäumend ſich beinah mit dem wilden Reiter überſchlagen hätte.
„William!“ rief er mit vor Angſt erſtickter Stimme,„William— um Gotteswillen antworte, biſt Du verwundet?“ und alles Andere vergeſſend, ſprang er vom Pferd, das ſchnaubend und keuchend ſtehen blieb, und verſuchte den Sohn aufzurichten.
Dieſer holte nur ſchwach Athem und ſchlug mit Mühe die Augen auf, den Vater zu bewillkomm⸗ nen. Sein Geſicht war todtenbleich und, wie ſeine vorn ganz aufgeriſſenen Kleider, mit Blut überzogen.
Der alte Mann kniete neben ihm und legte den Kopf des Kindes auf ſein Knie, während der Ver⸗ wundete zu lächeln verſuchte. Da ſchlugen, nicht ſehr weit entfernt, die Hunde wieder wie raſend an, und heulten und jauchzten, daß der alte Jäger unwill⸗ kürlich ſeinen Kopf hob und den bekannten Tönen lauſchte.
„Sie haben ihn auf einem Baume,“ murmelte William leiſe.
„ ch weiß wohl, ich weiß wohl,“ ſagte der Alte,
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