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dann mit dem größtmöglichen Vergnügen geſtorben, um nur nicht wieder den ganzen Weg, den ich ge⸗ kommen war, zurück machen zu müſſen.
Da wurde der Wald plötzlich licht und nach we⸗ nigen hundert Schritten dehnte ſich eine weite, öde Fläche vor mir aus— es war ein See— wenig⸗ ſtens jetzt, er konnte aber nicht gefroren geweſen ſein, denn es lag nur eine dünne Decke geſchmolzenen Schnees auf der Oberfläche, und hier— hier wa⸗ ren die Büffel hindurch. Deutlich konnte ich die langen, dunkeln Streifen, die ſich quer durch zum anderen Ufer zogen, erkennen; vergebens aber ſpähte ich nach den Thieren ſelbſt— eine räthſelhafte Wan⸗ derluſt trieb ſie vorwärts und ich unglückſeliges Men⸗ ſchenkind hatte gerade dieſen Zeitpunkt wählen müſſen, um Jagd auf ſie zu machen; doch das Ueberlegen brachte mich nicht weiter; auf einem etwas trockenen Fleck band ich alle meine Habſeligkeiten in die Decke zuſammen, nahm dieſe auf die Schulter und— folgte den Fährten.
Noch jetzt, wenn ich an dieſe Jagd zurückdenke, kann ich nicht anders glauben, als daß ich damals einen gelinden Anfall von Wahnſinn haben mußte, denn wenn ich die Büffel wirklich überholte, ſo konnte ich höchſtens ein paar Pfund Fleiſch und vielleicht ein Horn, als Siegestrophäe, mitnehmen; ich fühlte aber jetzt nur den einen Trieb in mir,


