Teil eines Werkes 
2. Bd. (1861)
Entstehung
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Van Roeken zu veranlaſſen, ihn wo anders un⸗ ter zu bringen. Die Verbindung aber in der ihre Firma nun einmal mit dem deutſchen Ge⸗ ſchäft ſtand, welches ihm den jungen Mann dringend empfohlen hatte, zwang Van Roeken ſchon ſich auf die kurze Zeit ſolche unangenehme Geſell⸗ ſchaft aufzubürden; er konnte ſich dem wenigſtens nicht entziehn. Horbach benahm ſich dabei, wider alles Erwarten, ſo zurückhaltend gegen den klei⸗ nen Buchhalter, vermied alle Vertraulichkeiten, die er ſich früher ſo oft genommen, weil er wußte, daß er ihn damit ärgerte, und gab in der That durch ſein Betragen nicht die geringſte Veran⸗ laſſung zu irgend einer Störung.

Heffken ignorirte ihn im Anfang er traute ihm nicht da ſich aber Horbach völlig gleich blieb, und ſogar eine etwas reſervirte Stellung gegen ihn einnahm, wurde er zuletzt auch ſelber artiger, konnte er doch nicht vermeiden, ihn dort zu treffen, und wenn ihn Horbach zufrieden ließ und nicht verſpottete, wollte er ſich gern dazu verſtehen, die gewöhnliche und ſehr billige geſell⸗ ſchaftliche Höflichkeit gegen ihn zu beobachten. War es ja doch auch nur für kurze Zeit.

Horbach hatte in der That im Anfang Alle gegen ſich gehabt, und ſonderbarer Weiſe Van