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mer auf und ab, und immer haftete ſein Blick wieder auf der Jammergeſtalt des Unglücklichen, der, wenn auch durch eigenes Verſchulden, auf der letzten Stufe des Elends angelangt war und vielleicht noch durch ihn gerettet werden konnte. Wohl fiel ihm in dieſem Augenblick wie⸗ der Heffken's Erzählung von jenem Abende ein, und die verkommene Geſtalt vor ihm, beſtätigte nur zu ſehr den Verdacht, daß mit ſolchem Ueber⸗ reſt eines Menſchen kaum noch Verſuche anzu⸗ ſtellen ſeien. Sein gutes Herz zwang ihn aber auch den Unglücklichen nicht ſo barſch von ſich zu ſtoßen. Wenn er nun doch vielleicht, wie er ſagte, auf dem Scheitelpunkt ſeines liederlichen Lebens angelangt war, und von jetzt an, durch ſein frü⸗ heres Unglück gewitzigt, ein anderes Leben be⸗ gann— wo nicht, blieb es ja noch immer Zeit den Unverbeſſerlichen wieder auszuſtoßen— „Herr Nitſchke,“ ſagte Wagner nach einigem Zögern, während der arme Teufel mit Furcht und Hoffnung im Blick zu ihm aufſah—„ich will Ihnen jetzt nicht vorhalten was Sie einſt gewe⸗ ſen ſind; Sie fühlen es in dieſem Augenblick wahrſcheinlich ſtärker, als Worte es im Stande wären auszudrücken— ich will Sie auch nicht


