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Ich wollte im Anfang gar nicht zu Ihnen kom⸗ men— wollte zu einem mehr Fremden gehen, mir meinen Weg zu bahnen. Ich war deshalb ſchon geſtern Abend bei Herrn Heffken, der großen Ein⸗ fluß in der Maatſchappy beſitzt.— Er hat— mich wie einen Hund behandelt, und jetzt bin ich an der Grenze angelangt. Stehlen kann ich nicht, betteln werde ich nicht, Handarbeit giebt man hier keinem Europäer, ſchon des Beiſpiels wegen, wenn auch mein Körper ſtark genug wäre, der heißen javaniſchen Sonne Trotz zu bieten, was er nicht iſt. Noch bei drei, vier anderen Herren war ich — ſie wollen Alle Nichts mit mir zu thun haben. Sie trauen dem Trunkenbold nicht und ließen mich nicht einmal vor.“
„Aber Heffken haben Sie geſprochen?“
„Erlaſſen Sie mir die Schilderung jenes Auf⸗ tritts,“ bat Nitſchke,„wäre ich nicht an Geiſt wie Körper ſo gebrochen, ich— hätte ihn erwürgen müſſen.“
Nitſchke war, während er ſprach, todtenbleich geworden; ſeine Glieder zitterten und Wagner ſchob ihm faſt unwillkürlich einen Stuhl hin, auf den er ſank; er wäre ſonſt vor ihm zuſammen⸗ gebrochen.
Wagner ging mit raſchen Schritten im Zim⸗


