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„Mein lieber Herr Nitſchke, das Alles bringt uns nicht zum Ziel—“
„So will ich mich kurz faſſen,“ ſagte Nitſchke. —„SIch weiß, daß Sie gerade in dieſem Augen⸗ blick einen Mann brauchen, der Ihre engliſche Correſpondenz beſorgen kann. Verſuchen Sie es mit mir.“
„Herr Van Roeken wird nie darein willigen.“
„Ich weiß, daß er mich nicht mag,“ verſetzte Nitſchke,„und— kann es ihm auch eigentlich nicht verdenken, aber— ſtoßen Sie mich nicht von ſich— nicht in dieſem Augenblick. Bedenken Sie, jeder Menſch hat einen Gipfelpuhtt— einen Gipfelpunkt des Glücks, des Unglücks und— des Laſters; glauben Sie mir— oh glauben Sie mir nur dies eine Mal, daß ich auf dem meini⸗ gen angelangt bin, und nehmen Sie dann ſpä⸗ ter das beſeligende Gefühl mit auf Ihren Lebens⸗ pfad, nicht ein Menſchenleben, das meinige wäre in dieſen Augenblick werthlos— nein, ein Menſchenherz gerettet zu haben.“
„Und haben Sie keine anderen Ausſichten?“
„Keine,“ ſagte Nitſchte;„die letzten Deute habe ich heute zuſammengeſcharrt, den Wagen zu bezahlen, weil ich zu ſchwach war zu gehen, und— ein Europäer hier auch nicht gehen darf.
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