Teil eines Werkes 
2. Bd. (1861)
Entstehung
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dinenpredigt entgehſt. Außerdem möcht' ich Dich bitten mir zu ſagen, wie Du Dir das ungefähr gedacht haſt, wenn Du Fräulein Bernold die ſich bis jetzt noch für die, Dir beſtimmte Gattin halten muß, bei Mevrouw Van Roeken ein⸗ führen willſt.

Alle Teufel! rief Van Roeken erſchreckt, daran hab ich noch nicht einmal gedacht. Aber Du hatteſt mir ja doch auch verſprochen Alles mit ihr abzumachen.

Wenn es ſich um eine Schiffsladung Pfeffer oder Kaffee handelte, ſagte Wagner kalt,ſo wäre es auch ſchon abgethan. Daß dieſe Sache an ders angefaßt ſein will, ſcheinſt Du noch immer nicht zu begreifen..

Aber meine Frau! ſtöhnte Van Roeken.

Zum Henker auch, rief Wagner ungeduldig, mach mit ihr was Du willſt; warum haſt Du Deine eigene Thorheit gegen dieſen Heffken aus⸗ poſaunen müſſen; jetzt begegne auch den Folgen. Schütze dabei vor wen Du willſt, nur bitte ich Dich ernſtlich, mich aus dem Spiel zu laſſen, denn Du weißt beſſer, als ich es Dir ſagen könnte, wie raſch ſich hier in Batavia das geringſte der⸗ artige Gerücht in allen Familien verbreitet. In dem Verhältniß aber, in denen ich zu Romelaers