Dutzend Demoſtheneſſe nicht hinreichen, ſie zu überzeugen, daß ich unſchuldig ſei. Thu' mir nur den Gefallen und widerſprich mir heute Abend nicht.“—
„Heute Abend nicht?“
„Sie— hat mich gebeten Dich auf heute einzuladen— zu ihrem Geburtstag glaub ich.“
„Ihrem Geburtstag?“— war denn der nicht
im vorigen Monat?“ Allerdings haben wir ihn da gefeiert,“ be⸗ ſtätigte Van Roeken,„aber ſie muß das vergeſſen haben, oder— benutzt auch den Geburtstag mehrfach, als paſſende Gelegenheit, ſich einmal ein paar gute Freunde einzuladen. Die unglück⸗ liche Idee dabei iſt nur, daß ich— Fräulein Bernold auch— bei mir einführen ſoll.“
„Aha, Heffken hat ſie neugierig gemacht,“ lachte Wagner,„und um die Gefahr gleich zu kennen, der ſie ausgeſetzt iſt, rückt ſie derſelben direkt in die Zähne. Keck bleibt das immer, und ganz geſcheut obendrein; nach der Einleitung, aber die, wie mir ſcheint Du gemacht haſt, werd' ich Dich bitten mich zu entſchuldigen, nicht allein meinet, ſondern auch der jungen Dame wegen, die wir doch hier in Batavia nicht in böſen Leu⸗ mund bringen wollen, nur damit Du einer Gar⸗


