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„Bah, bah“ ſagte er,„Mitonare ſteckt da drinn in den Kalebaſſen— da Frack, da Halstuch und Weſte— da dicke Buch und, da Schuh und Hemd— Ahiahi iſt ausgezogen, hat Bruder Ezra und Mito⸗ nare in den engen Nähten gelaſſen und der heißen ſchwarzen Tapa, und iſt jetzt wieder ein Mann ge⸗ worden, der ſich nicht mehr fürchtet, und die Sache abwarten will wie es einmal wird. Ahiahi hat Zeit, und kommt dann mit Vater und Großvater zu⸗ ſammen— einerlei wo.“—.
„Ahiahi iſt böſe auf Dich weil Du die Mutter verlaſſen haſt“ ſagte da Sadie, traurig zu dem Va⸗
ter aufſchauend,„er hat ſie ſo lieb gehabt.“
MNiitonare hatte wahrſcheinlich recht ernſt und böſe bleiben wollen, die Töne aber ſchnitten ihm in's Herz, und des Mädchens Hand ergreifend, winkte er ihr und Aia fortzugehn. Aia ſah daß er mit dem Wi Wi allein bleiben wollte, ſchlang deshalb ihren Arm um deren Schulter und zog ſie leiſe von dem Vater fort in den Wald hinein, der die Hütte rings umgab.
„Da biſt Du nun wieder auf Atiu, René“ ſagte der Mitonare endlich mit leiſer, ſchmerzbewegter Stimme, das peinlich werdende Schweigen brechend —„da biſt Du nun wieder, und wie i*ſt Dir jetzt zu Muthe?— bös, bös— recht bös und weh— und


