Teil eines Werkes 
4. Bd. (1854)
Entstehung
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einſtigen Freund, der jetzt ſo ganz verändert, ein alter Mann geworden, vor ihm ſtand.

Mitonare Joranna Joranna! rief aber Rent, dicht vor ihm ſtehn bleibend und ihm die linke Hand zum Gruß entgegenſtreckendhab ich mich ſo verändert, daß ſelbſt Du, mein alter Freund, mich nicht mehr erkennſt? dann muß es freilich arg ſein, und ich darf es den Anderen nicht verdenken.

Mitonare veränderte aber ſeine Stellung nicht, noch nahm er die gebotene Hand; nur in die ſchmerz⸗ durchzuckten gefurchten Züge des Zurückgekehrten auf⸗ ſchauend ſagte er leiſe, und faſt mehr mit ſich ſelber als zu dem Fremden redend.

Das war die Strafe für begangene Sünde von dem da oben, wie er auch eben heißt das war das einzige Gute was noch in dem falſchen und leichtſinnigen Wi Wi ſtak, das Gewiſſen. Das bohrte und ſtach und mahnte und ließ nicht nach, ließ nicht Ruhe und trieb den Wi Wi wieder herüber über das große Waſſer, die Stelle noch einmal zu ſehn, wo er ſeinen erſten Meineid geſchworen gegen

den Allmächtigen.

Mitonare flehte René, dem die Worte das

Heerrz zerriſſen. Der kleine Mann ſchüttelte mit dem Kopf.