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und Sadie, auf den Vater zutretend und ihr Köpfchen vertrauungsvoll an ſeine Bruſt ſchmiegend, während er ſie mit leidenſchaftlicher Heftigkeit umſchlang und an ſich preßte und ihre Stirn mit heißen Küſſen be⸗ deckte, ſagte leiſe:
„Wir haben Dich ſo lang erwartet, Vater, Du biſt recht lang geblieben, und Mutter hatte Dich ſo lieb.“ 1.
„Mein Kind, Du brichſt mir ja das Herz“ flehte der ſonſt ſo ſtarke Mann, den der Schmerz jetzt zu bewältigen drohte—„mein liebes— liebes Kind.“
„Komm— fort von hier!“ rief aber jetzt Aia, die es nicht länger ertragen konnte, ſeinen Arm er⸗ greifend—„komm, Ihr quält Euch und mich und die Schlafende da unten unter den Blumen. Komm mit hinunter, Wi Wi, zu Ahiahi, den Du ſonſt Bru⸗ der Eztn nannteſt, daß wir uns Alle faſſen und ver⸗ nünftig werden— mir hat's die Adern bald aus der Stirn gebrannt.“
Und ſeine Hand nicht laſſend, während das junge Mädchen, von dem Arm des Vaters umſchlungen ihr Haupt an ſeine Bruſt gelehnt hielt, ſchritten ſie lang⸗ ſam den Hügelhang an der anderen Seite hinab, wo hin ein neuer bequemer Pfad gebahnt war. Er führte zu der jetzigen Wohnung des Mitonares— wie ihn


