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Sadieens Hand lag bittend auf ſeinem Arm, und er biß nur die Unterlippe ein und wandte ſich halb ab von dem Geiſtlichen; er wollte ſich die Abſchiedsſtunde nicht verbittern, und dann auch wieder lag eine Art halben Triumphs für ihn darin, wie er jetzt dem, dieſer Verbindung ſo feindlich geſinnt geweſenen Prieſter gegenüber ſtand. Mr. Rowe übrigens, un⸗ bekümmert um Alles was in der Bruſt des Franzoſen, deſſen Geſinnung gegen ihn er vollkommen gut be⸗ griff, vorgehn mochte, ſchritt auf Sadie zu, nahm die Hand der jungen Frau die ſie ihm widerſtandlos und zitternd überließ und mit den Worten—„laſſet uns beten, daß Gott ſein Gedeihen gebe zu dieſer Reiſe und ſeinen Segen Dir ſchenke, meine Tochter, für und für“, führte er die etwas erſtaunte Frau von der Seite ihres Gatten fort in das Haus, dort, wie er ihr ſagte, ungeſtört ihre Augen und Herzen zu Gott erheben zu können.
Rene blieb wirklich erſtaunt über dieſe fabelhafte Ruhe— und er hatte noch einen anderen Namen dafür— zurück, und ſah ihnen nach, dann aber mit dem Kopf ſchüttelnd und halb lachend, halb ärgerlich nahm er ſein Kind auf den Arm und ſprang und ſpielte damit am Strand herum, die Rückkunft des
frommen Mannes mit ſeinem Weib zu erwarten.
„Eine Zuverſichtlichkeit haben die Burſchen“


