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Bäume, Felder zu bilden mit langen geraden Reihen, viereckige, eingezäunte Felder, dem Sonnenſtrahl preis⸗ gegeben, der dann nicht ſpielend mehr zwiſchen den Zweigen koſt, ſondern verlangend ſich an den Boden ſaugt und ihn hart und trocken zieht in gieriger Luſt. Aber fort mit dem traurigen Bild; noch rauſchen die Bäume, noch flüſtert der Morgenwind, der flatter⸗ hafte Geſelle, den Blüthen allen ſeinen tollen Liebes⸗ unſinn vor, und unter dem Laub, die ſchönſte Zierde des Hains, der Blumen eine die das Land gebar und die zu ihnen gehörte, zu den ſchlanken Palmen und duftenden Blüthen ſaß Sadie, und wie an den wehenden, raſchelnden, wispernden Blättern der Banane, die ihre grünen Fächer ſchützend über ſie breitete, der Thau in großen hellen Tropfen blitzte und funkelnd niederfiel in ihren Schoos, ſo hing an ihren Wimpern ein klares Thränenpaar und ſchwer 3. und langſam ſank es nieder zu dem Thau— anderen, ſchwereren Perlen Raum zu geben. 1 Sie war allein— nur das Kind ſpielte zu ihren Füßen, haſchte nach den wechſelnden Schatten die ein neckiſcher Strahl über ein hin⸗ und herwehendes 2 Blatt warf, oder ſuchte ſich kleine blitzende Muſcheln aus dem Korallenkies, der ſich hier mit dem Boden vermengte— Rens hatte ſeine Heimath— zum erſten Mal ſeit ſie mit ihm vermählt— ſchon vor Tag,


