freundlich in's Thal, und grüßte die friedlichen Dä⸗ cher alle, die tief verſteckt im ſchattigen Laub lagen und ihn fürchteten den Gewaltigen. Nicht täuſchte ſie dabei der leiſe Kuß den er ihnen zuwarf wie er nur den Hain erreicht;— höher ſteigend und wachſend an Macht und Gewalt wäre der Kuß zum giftigen ſengenden Pfeil geworden, der zündet was er erreicht und dorrt und brennt, und die Palmen hatten dann alle Hände voll zu thun, und mit allen Faſern den kühlen Lebensſaft aus dem feuchten Strand herauf⸗ ziehen, das ihnen anvertraute Gut, die Wohnungen der ſtillen Menſchen vor dem glühenden Strahl zu ſchützen und zu ſchirmen.
Und wie freundlich er da unten auf dem gelben Laub ſpielte, das hie und da den Boden bedeckte, wie er ſich durch jede Zweigesſpalte durchſtahl und den ſaftigen Blättern ſchmeichelte und mit ihnen koſ'te, ihn nur durchzulaſſen, ein kleines kleines wenig nur durchzulaſſen zu den Blüthen und Früchten unten, denen er Zucker bringen wollte und ein goldenes Kleid, und dann wunderliche Figuren mit ihren Schatten formte, und ihnen Zeichen und Bilder in die Haut grub zum Angedenken.
Welch freundliches Leben und Treiben in dem herr⸗ lichen Wald, und daß die Art da kommen ſollte mit gierigem Zahn, und die Palmen niederſchlagen und
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