Teil eines Werkes 
3. Bd. (1857)
Entstehung
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zäher Leim feſtklebt, und den Gang der Thiere und Menſchen außerordentlich erſchwert.

Am unteren Murray, den hohe Kalkſteinufer einſchließen, zieht ſich der Weg meiſt immer durch die hochgelegenen ſandigen Malleyſtrecken hin, und wo er ſich ja dem Strom einmal zuwen⸗ den ſollte, kann ſich der Reiter doch leicht bei naſſem Wetter in den Hügeln, und das Strombett dabei immer im Auge halten.

So hatten die Reiter auch am fünften Tage, den ſie jetzt von Adelaide aus unterwegs waren, den Weg vermieden, der rechts in das niedere Flußthal hineinlief, und ſich zwiſchen zwei ſandi⸗ gen Malleyhügeln gehalten. Es war am Abend vorher ein tüchtiger Regen. gefallen, von dem der Lehmboden noch nicht wieder Zeit gehabt abzu⸗ trocknen, und ſie behielten da oben nicht allein trockenen leichten Weg für ihre Pferde, ſondern ſchnitten auch zugleich eine Biegung des Murray ab, die der Strom hier nach Süden machte.

Mabong ritt hier voraus, den beſten Pfad auszuſuchen, und die beiden Weißen folgten ihm, mit ihren Pferden Schritt haltend, langſam nach.

Walker! wandte ſich da Mac Donald, der eine Weile ſinnend vor ſich niedergeſchaut hatte, plötz⸗ lich an ſeinen Begleitereine Frage müſſen Sie mir erlauben, die mich ſchon die ganze Zeit