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Miranda am Murray, von wo an ſie dem Laufe des Stromes aufwärts folgten.
Einen ganz andern Charakter nimmt das Land an, ſobald der Reiſende die Adelaide⸗Hügel ver⸗ läßt und das breite Murraythal betritt. Hier beginnt augenblicklich der Malleybuſch, mit dem ſogenannten Theeſtrauch, dem Salzbuſch, dem Stachelſchweingras und Pigsface, und wohl dreißig Miles weit findet ſich nur nach einem Regenguß friſches Waſſer zum Trinken für Menſch und Thier. Selbſt dort gegrabene Brunnen haben nur bra⸗ kiſches, das heißt ſtark ſalzhaltiges Waſſer gegeben.
Zahlreiche Känguruhs, die mit ſehr wenig
Waſſer auskommen können, beleben übrigens dieſe Strecke, bis das Auge endlich ſchon in ziemlich weiter Ferne die hohen mächtigen Gumbäume er⸗ kennt, die beſonders am Murray üppig gedeihen, und dieſem auf ſeiner ganzen Länge hin in einem breiten Gürtel folgen.
Zwiſchen den Malleybüſchen iſt der Voden dabei hart und ſandig, und für die Pferde vor⸗ trefflich geeignet, ſo wie man aber das eigentliche Murraythal und die Gumbäume und damit die Strecken erreicht, die der oft gewaltig anſchwellende Strom überfluthen kann, verwandelt ſich der Boden in einen grauen Lehm, der trocken aufſpringt und ſtäubt, naß aber an den Hufen der Pferde wie
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