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wieder und wieder das Geſpräch auf Marie, und Worte fielen dabei von ſeinen Lippen, die endlich weder Eduard noch ich länger ertragen konnten und wollten. Eduard beſonders, der ſonſt faſt durch Nichts aus ſeiner Ruhe und Faſſung ge⸗ bracht werden konnte, zitterte vor verhaltener Wuth und fiel auch noch in Folge davon in derſelben Nacht in ein hitziges Fieber, das ihn, ſoviel ich ſpäter davon erfuhr, auf viele Monate an ſein Lager feſſelte. Ich verlangte endlich eine Erklä⸗ rung von dem Iren— ſtatt deſſen häufte er Be⸗ leidigung auf Beleidigung, und meiner Sinne ſelber nicht mehr mächtig, ſchleuderte ich ihm das vor mir ſtehende Glas in's Angeſicht. Natürlich mußte er mich hierauf fordern, und der nächſte Morgen ſollte unſeren Zwiſt entſcheiden.“
„Nach dieſer Scene hatte ich augenblicklich den Saal verlaſſen, wie ſich denn überhaupt die ganze Geſellſchaft raſch zerſtreute. Ich war in den Gar⸗ ten gegangen, um mein Blut abzukühlen, und wollte eben nach Hauſe zurückkehren, die für den morgenden Tag vielleicht nöthigen Anordnungen treffen. Da fällt plötzlich— gar nicht weit mir entfernt, ein Schuß, und als ich, von anwillkürlichen Gefühle getrieben, der Stelle d mich in den Büſchen verwirre und kann, ſehe ich mich plötzlich umringt


