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zitternden Lippen gegenüber. Endlich flüſterte er mehr, als er ſprach:
„Darf ich wiſſen warum?“
„Es iſt meine Pflicht, es Ihnen zu ſagen,“ erwiederte Sarah.„In voller Aufrichtigkeit ha⸗ ben Sie mir Ihr ganzes Herz geöffnet— ich will Ihnen darin nicht nachſtehen. Ich— liebe ſchon.“
„Sie lieben? rief Walker in furchtbarer Auf⸗ regung,„und der— doch nein,“ unterbrach er ſich ſelber raſch und faſt erſchreckt,„ich habe kein Recht, weiter in Sie zu dringen, und muß Ihnen noch dankbar ſein, daß Sie ſo offen gegen mich waren. Mögen Sie glücklich— mag der Mann Ihrer Wahl auch Ihrer werth ſein, Miß Sarah; Gott iſt mein Zeuge, wenn ich auch mein eigenes Glück im Auge hatte, als ich um Ihre Hand an⸗ hielt, ſo möchte ich das nicht mit einer einzigen traurigen Stunde Ihres Lebens erkaufen.“
„Herr Walker,“ ſagte Sarah gerührt.
„Es iſt vorbei,“ erwiederte der junge Mann; „mein Traum iſt aus. Ich hatte einſt gehofft, Ihr liebes Haupt vor Gefahren ſchützen, Ihren Lebenspfad ebnen zu dürfen. Es ſoll nicht ſein, und ich glaube, den Glücklichen zu kennen, dem ſolch frohes und ſchönes Loos beſchieden iſt. — Mögen Sie Ihre Wahl nie bereuen, das iſt


