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ob er es in Verzweiflung aufgeben müſſe, das Herz der harten Schönen zu gewinnen.
Von Beiden ſammelte ſich Sarah aber doch zuerſt. Ihr Gaſt durfte nicht ahnen, was in ihrem Herzen vorgehe, und mit Gewalt ihre Aufregung bezwingend, vielleicht auch in der Angſt, dem Gegner nicht Zeit zu geben, ſein Wort an ſie zu richten, griff ſie ihr Bonnet auf und ſagte freundlich:
„Iſt es Ihnen recht, ſo führ' ich Sie hin⸗ aus— ich habe doch mit meiner Mutter etwas zu beſprechen.“
Sie wollte, an ihm vorbei, der Thür zuſchrei⸗ ten. Schon ſtreckte ſich ihre Hand nach der Klinke aus— draußen, das wußte ſie, war ſie ſicher.
„Miß Sarah,“ rief da Walker, dem der drän⸗ gende Augenblick auch den Muth gab, ihm zu begegnen, ja der ihn ſogar zwang, die koſtbare Zeit nicht zu verſäumen,„wollen Sie mir ver⸗ ſtatten, daß ich nur wenige Worte an Sie rich⸗ ten darf?“
Er verſuchte dabei ihre Hand zu ergreifen, die ſie ihm aber ängſtlich entzog, und deutete dann mit bittender Geberde auf einen Stuhl, damit ſie ihm nicht durch ihre Flucht die Möglichkeit zum Reden benähme.
Sarah zögerte einen Augenblick, aber ſie fühlte 17*


