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gedrängten Raum, und dann, in einer Maſſe ſtürmte Alles— Alles der Thüre zu. Es war ein lebendes Bild pa⸗ niſchen Schrecks. Mit einem Satz flogen ſie über die Bänke, mit einem Satz zu dem Ausgang, und dann— neues Ent⸗ ſetzen— ſchien ein zweiter Schrei den erſten noch übertäuben zu wollen. Die Hauptthüre öffnete ſich nach innen, und die Menge, gegen die durch ihr eignes Gewicht verſchloſſene Pforte gedrängt, ſtand hülf⸗ und regungslos.
Ravoni weilte noch immer ſtarr und ernſt, und ſchaute nieder auf den gräßlichen Leichnam.
Da— mit der Kraft eines Mauerbrechers warf ſich der erſchreckte Haufe wiederum gegen die ſchwere Thür, die dieß ungeheuere Gewicht nicht zu ertragen vermochte— das Getäfel krachte und praſſelte zuſammen, die Davorſte⸗ henden wurden zu Boden gedrückt— ihr Weheſchrei miſchte ſich mit dem Angſtruf der Nachdrängenden— ein zweiter Stoß— in Splittern bröckelten die feſten Planken ausein⸗ ander, und durch den jetzt freien Gang über die Körper der zu Boden Geworfenen hinweg, bahnte ſich die Zuhörerſchaar, dem fürchterlichen Tode zu entgehen, ihren Weg.
Ravoni blickte ſchweigend empor, und neben ihm, allein zurückgeblieben von den Hunderten, ſtand ein einzelner, jun⸗ ger Mann, mit langem, ſchwarzem Haar und funkelndem Auge. Es war Byrnewood Arlington. Auch er hatte die Leiche geſehen, auch er hatte das Entſetzen der Menge mit⸗


