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und eine ältliche Dame. Sie ſaßen, ihre Hände auf den Knieen gefaltet, und ihre Augen feſt auf den Teppich gehef⸗ tet. So vertieft waren ſie aber in ihre Gedanken, daß ſie nicht einmal aufblickten, oder des Eintretenden Gegenwart bemerkten.
Byrnewood ſtand, wie durch Angſt und Entſetzen an die Stelle gefeſſelt; kaum konnte er in dem, von Sorge und Gram niedergedrückten alten Mann, kaum in der hohläugigen Frau, deren ſilberweiße Haare ſich unordent⸗ lich unter ihrer Mütze hervordrängten, ſeine Mutter, ſeine theuere Mutter wiedererkennen.
Er trat einen Schritt weiter vor, und ſah, wie der Mutter Augen rothgeweint waren, und wie des Greiſes Lip⸗ pen, in fortwährend zitternder Bewegung, zuckten und bebten.
Sie glichen Beide Leuten, die lange Tage und Nächte an dem Krankenbett eines geliebten Kindes gewacht hatten, ohne nur ein einziges Mal ihre Kleider zu wechſeln, oder eine Stunde dazwiſchen zu ruhen.
Byrnewood trat noch einen Schritt weiter vor, und jetzt ſahen ſie ihn, und ſprangen mit einem leiſen Schrei des Schrecks und Erſtaunens empor.— O welche Hoffnung, Furcht und Pein lag in dem einen Ausruf, in dem einen Blick.
Mehre Secunden herrſchte tiefes Schweigen. Die drei


