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nicht zu Deiner eigenen Bequemlichkeit gemiethet. Siehſt Du, mein Kind, Dein einſames Leben hat Dir, wenn auch wenig, aber doch etwas, das Gehirn angegriffen; ein paar Wochen Ruhe, ein veränderter Aufenthaltsort, das Leſen guter Bücher, mit der Unterhaltung Deines Vaters wird das aber bald wieder herſtellen. Hat der Aufwärter Dir noch keine Erfriſchungen gebracht!“
„Ja Vater— vor einer Stunde etwa— gerade als ich mich ein wenig, um auszuruhen, auf das Bett gelegt. Der Diener trat damals ein, und ſetzte, was er brachte, auf den Tiſch; er konnte mich auch nicht ſehen, ich aber ſah ihn, und hatte faſt den Tod vor Schreck; er ſchaut gar ſo entſetzlich aus. Weshalb haſt Du Dir nur ſolch' häßlichen Menſchen als Diener genommen, Vater!“ 4
„Was, Bruder Abigail!— o Mabel, er iſt ſonſt ein
wackerer, braver Mann— ein Chriſt, wenn auch ſein Ge⸗
ſicht nicht gerade ſchön genannt werden kann. An was denkſt Du jetzt, Mabel!“ und Bruder Pyne ſtrich zärtlicher den Rücken ihrer ſammetweichen Hand. „An meine Mutter, Vater!“ flüſterte das Mädchen, während ein tiefer, tiefer Seufzer ihren Buſen hob.—„Sie iſt todt— todt— ſo lange ſchon todt; nicht wahr, Vater?
und wie manche Stunde, bei Tag und Nacht, hab' ich ſchon
verſucht, mir ihre Züge oder den Ton ihrer Stimme, oder
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