Teil eines Werkes 
1. Bd. (1851)
Entstehung
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waſcht— es iſt nur Farbe— ſie geht herunter— Trug iſt's und Schein.“

„Zurück— ich will nicht ſterben, Du ſollſt mich nicht untertauchen in dieß rothe, ſchauerliche Grab— zurück. Iſt Deine Rache noch nicht geſättigt? mußt Du Dich auch noch an meinen Qualen weiden! Muß Deine Hand meine Kehle preſſen, während Dein Fuß mich zurück in die blutigen Wo⸗

gen tritt? Fort— fort— ich will nicht ſterben.“

„Hahaha,“ lachte die rauhe Stimme des Teufelskäfers, als ſeine ſcheußliche Geſtalt mit den beiden Negern im Ein⸗ gang des Wallnußzimmers erſchien.„Hier geht's luſtig zu — Das Mädchen muß iym fortgeholfen haben. Hol mich der Teufel, da ſteht er— der andere Dings da mit der Schwe⸗ ſter daneben, hihihi— und Guſty raſt ein klein Bischen, ganz auf eigene Rechnung— Komm her Glühwurm— hier Musquito, kommt her, Ihr Liebchen, und beſorgt mir den kleinen Familienzirkel.“

Im nächſten Augenblick wurde das Roſenzimmer der Schauplatz eines eignen wunderbaren Bildes.

Byrnewood war bei dem erſten Anblick des Feindes emporgeſprungen, und hatte bis jetzt halb überraſcht— halb erſtaunt den wilden Phantaſien des Wüſtlings gelauſcht, der jetzt, mit einer Hand noch den Vorhang erfaßt, mit der anderen in die leere Luft greifend, zurückzuſchrecken ſchien, vor irgend einem entſetzlichen Anblick; als ob er am Rande