Teil eines Werkes 
2. Bd. (1853)
Entstehung
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Vor allen Dingen ging er zu Charles Fiſcher, wo er mit dieſem frühſtückte und deſſen Einladung ſehr gerne folgte, ſich in einer neuen Flaſche Madeira „friſchen Muth“ zu trinken, dann— doch das iſt

Geheimniß geblieben. Man hat ihn wohl zwei oder dreimal an dem Tage in das Haus der Wittwe gehn ſehn, auch trug ſein Geſicht, ſelbſt wenn er heraus- kam, vorzüglich aber wenn er hineinging, den Aus⸗ druck ernſter und würdiger Feierlichkeit. Am Nach⸗ mittag— denn Mittags hatte er dort gegeſſen— mußte Mr. Fiſcher mit zu Mrs. Broadly, und die bei verſchloſſenen Thüren gehaltene Conferenz dauerte wohl über eine Stunde, am nächſten Morgen aber ging ſchon das Stadtgeſpräch, der kleine liederliche Dutchman werde die alte reiche Wittwe Broadly— natürlich nur aus Liebe— heirathen, und nachher das Arkanſas Hotel in Frontſtreet pachten.

Woher das die Leute wußten? lieber Gott, wer hat je den Urſprung eines Stadtgeſprächs ergründet — wie bei einer zerbrochenen Fenſterſcheibe in einer wohlorganiſirten Haushaltung, iſt kein ſterblicher Menſch der Thäter geweſen; die Geſchichte„-muß

ſchon vorher einen Sprung gehabt haben,“'s iſt von

ſelber gekommen.— Das Stadtgeſpräch auch— von irgend Jemand iſt es irgendwo erzählt, und irgend