Teil eines Werkes 
3. Bd. (1861)
Entstehung
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teuer zu erwähnen, und dieſe nicht allein, ſon dern auch meine Discretion.

Aber Herr Baron, klagte Fräulein von Zah⸗ bern,Sie machen uns dadurch ja nur noch im⸗ mer neugieriger.

Seien Sie nicht ängſtlich, mein gnädiges Fräulein, beruhigte ſie von Zühbig mit einer entſprechenden Handbewegung,ſeine Discretion erſtreckt ſich niicht bis auf Hölderlein's Keller, und dort hat er er mir ſchon, gleich geſtern nach ſei⸗ ner Ankunft, und trotz dieſer entſetzlichen Dis⸗ cretion ein offenes Bekenntniß der Haupt⸗Data wenigſtens abgelegt...

Aber dabei auf die Ihrige gerechnet, Baron.

Ohne Vorbehalt, Freundchen, ſchmunzelte von Zühbig gnädig den kleinen Mann an, nohne den geringſten Vorbehalt.

Aber Sie werden doch nicht...

Erzählen, daß Sie die göttliche Georgine Bertrand wirklich entführt, und ſie jetzt, ein zwei⸗

ster Aeneas, auf Naxos haben ſitzen laſſen? Gott

bewahre, lachte von Zühbig,das wäre in der That indiscret. Ich will doch nicht hoffen, miſchte ſich hier etwas raſch Frau von Zühbig in das Geſpräch. Daß er ſo glücklich war? allerdings, lachte