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dann, nur ja noch nicht zu raſch an die Verbindung zu denken, da noch manche andere vorbereitende Schritte dazu verlangt wurden. Vor allen Dingen mußten die nöthigen Papiere beigebracht werden, dann war es auch nöthig, eine Wohnung zu finden und einzurichten, und wie viele andere Dinge mehr.
„Apropos, Wohnung“, ſagte der Maurermeiſter, das van Beeker'ſche Haus, wo wir damals zuſam⸗
men gearbeitet haben, ſteht jetzt zum Verkauf ange⸗
zeigt.“
„Zieht Herr van Beeker fort von hier?“ rief Thio⸗ dolf raſch. 3
„Ja, in den nächſten Tagen. Neulich war eein Todesfall in der Familie; in der Stadt hieß es, ſeine Schwägerin ſei geſtorben, eine kranke, ältliche Dame, die ſchon lange leidend geweſen, und die Nie⸗ mand bis jetzt geſehen hat. Das Begräbniß fand auch in aller Stille ſtatt; nur jener alte Herr, ein Oberme⸗ dieinalrath Vondern, der früher öfter hier geweſen war, kam nach Danneburg, und begleitete die Todte mit zu ihrer letzten Ruheſtätte. Die Leute wollten auch wiſſen, daß dem Ganzen ein ſehr romantiſcher Stoff zum Grunde läge, aber, Du lieber Gott, was wird nicht Alles geſchwatzt, und man darf nie die Hälfte davon
glauben. Merkwürdig iſt nur, daß Dr. Gieſelbrecht in 14*


