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und ſah, wie ein leichtes glückliches Lächeln über ihre Züge glitt.
„Bravo!“ ſagte Meiſter Behrens,„das iſt freund⸗ lich von Ihnen, aber darüber wird der alte Stadt⸗ ſchreiber am Ende böſe werden.“
„Ich überraſche ihn nachher“, lächelte Thiodolf,„und nun, lieber Herr Behrens, wenn Sie jetzt nach Tiſch einen Augenblick übrig haben, möchte ich ein paar Worte mit Ihnen auf Ihrem Zimmer reden.“
„Gern— aber unſer Geſchäft drängt nicht ſo; erſt wollen wir doch den Kaffee abwarten.“
„Ich möchte Sie gern noch vor dem Kaffee ſprechen, es nimmt uns nur wenige Minuten—.“
„Wenn Sie wollen, gewiß— kommen Sie nur mit herüber.“
Meiſter Behrens dachte natürlich nicht anders, als daß Pleſſen über den zu beginnenden Bau mit ihm ſprechen wolle, ſah aber zu ſeinem Erſtaunen, daß ſich der junge Mann in einer ganz merkwürdigen Aufregung befand und Anfangs gar nicht zu wiſſen ſchien, wie er beginnen ſolle.
„Na?“ ſagte er verwundert,„was haben Sie denn. Sie ſehen ja auf einmal ſo roth aus. Iſt etwas vor⸗ gefallen?“
„Meiſter Behrens“, ſagte da Thiodolf mit einem,


