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ßere Beſtellung auf photographiſche wie ſtereoſkopiſche Aufnahmen machen wird.“
„Und was geht das mich an?“ frug ſeine Gat⸗ tin kurz.
„Dich?— o mein Schatz“, ſagte Bomeier ver⸗ 5 legen,„ich— glaubte nur, daß Du Dich dafür in⸗ tereſſiren würdeſt— aber ich ſehe, Du biſt beſchäftigt und will Dich deshalb nicht ſtören.“— Damit ſchritt er auf den äußerſten Fußſpitzen quer über die Ecke des Vorſaals hinüber, um in ſein Atelier zu gelangen, denn daß er unter dieſen Umſtänden nicht daran den⸗ ken durfte, ſeinen Freund als Tiſchgaſt zu empfehlen, wußte er gut genug. Wie fatal ihm aber dabei die 2 Erinnerung an dieſen war, iſt begreiflich. Thiodolf wartete jetzt jedenfalls auf ihn, aber konnte er es ändern? Da war es viel beſſer, er entſchuldigte ſich ſpäter bei ihm, als daß er jetzt muthwillig ein furcht⸗ bares Ungewitter am häuslichen Heerd heraufbeſchwor. Thiodolf wußte ja glücklicher Weiſe ſeine Wohnung nicht und das Einzige, was er ſelber thun konnte, war, ſich ruhig mit ſeiner Arbeit zu beſchäftigen und das Andere eben gehen zu laſſen, wie es ging.
Eine Stunde mochte er ſo in ſeinem Atelier ge⸗ ſchafft haben, es war Eſſenszeit und er ſelber hungrig
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