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die Lippen, aber düſtere Vorahnungen eines idylliſchen Gewitters in ſeiner Häuslichkeit lagerten ihm auf der Seele.
„Haſt Du jetzt noch etwas vor, Karl?“ ſagte Thiodolf, immer aber nur mit ſeinem alten Ziel vor Augen,„oder können wir vielleicht jetzt gleich einmal dahingehen und uns erkundigen, wem das Haus ge⸗ hört?“
„Ja, beſter Freund, von Herzen gern“, ſagte Bo⸗ meier, dem indeſſen eine Fülle von Gedanken durch den Kopf ſchoß,„ich möchte nur vorher einen Sprung nach Hauſe gehen, um dort einige kleine Anordnun⸗ gen zu treffen.“
„Doch nicht etwa des Diners wegen?“ lachte Thio⸗ dolf,„wenn ich eine Ahnung„hätte, daß ich Dich nur im Geringſten genirte—“.
„Aber, beſter Freund“, wehrte Bomeier mit einem verzweifelten Verſuch zu lächeln, ab,„wie kannſt Du nur ſo etwas glauben. Du wirſt freilich ſehr vorlieb nehmen müſſen.“
„Ach was, red' mir nicht davon“, ſagte Thiodolf, „ich komme doch nicht des Eſſens wegen zu Dir, ſon⸗ dern nur, um mit Dir zu plaudern und Deine junge
Frau kennen zu lernen.“ 9 △
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