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nicht viel mehr. Da kämſt Du gerade aus dem Re⸗ gen in die Trau e.“
„Aber doch keine Wäſche!“
„Verbürgen kann ich es nicht, es roch mir heute Morgen ſelbſt verdächtig.“
„Na“, lachte Thiodolf,„dann kann ich meinem Geſchick eben nicht entgehen. Zu anderer Zeit hätte es der Onkel vielleicht nicht gern, wenn ich mich los⸗ machte, und wir plaudern dann wenigſtens ein Stünd⸗ chen zuſammen von alten Zeiten.“
Thiodolf hatte dabei, in dem eigenthümlichen In⸗ tereſſe, das er an dem alten Hintergebäude nahm, den Blick wieder unwillkürlich dorthin gerichtet, und es entging ihm dadurch vollkommen, daß Bomeier nichts weniger als entzückt von der Ausſicht einer gemüth⸗ lichen Plauderſtunde ſchien; aber er war auch zu ſchüch⸗ tern, das Ganze kam ihm überhaupt zu raſch und un⸗ vorbereitet, um einen ernſtlichen Einwand dagegen zu
erheben. Er war, mit einem Wort„hineingefallen“
und fand in dem Augenblick keine mögliche Entſchul⸗ digung, um ſich wieder in anſtändiger, und beſonders freundſchaftlicher Weiſe herauszuziehen. War er ſelber doch früher ſo oft in Thiodolfs väterlichem Haus, und
ſtets als gerngeſehener Gaſt aus⸗ und eingegangen. Line direkte Abweiſung brachte er deshalb nicht über


