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„Und wann willſt Du daran gehen?“
„Gleich nach Tiſch oder morgen früh. Ich habe nur noch einige Kleinigkeiten zu beſorgen. Uebrigens können wir uns vorher noch einmal umſchauen, zu welchen Fronthäuſern dieſe Hintergebäude, und wem ſie gehören. Kommſt Du Nachmittags wieder hier⸗ her?“
„Ich hole Dich am beſten ab, wenn Dir das recht iſt.“
„Hm, ja“, ſagte Bomeier, aber wie es ſchien etwas verlegen.„Ich würde Dich auch bitten, heute Mittag bei mir vorlieb zu nehmen, nur weiß ich nicht—“.
„Herzlichen Dank, beſter Freund!“ rief Thiodolf raſch,„das nehme ich mit Freuden an, denn allein treibe ich mich nicht gern zur Tiſchzeit in einem Wirths⸗ haus herum, und bei uns zu Hauſe iſt heute gerade große Wäſche. Das ganze Haus riecht wie warme Seifenlauge, und mein verehrter Onkel, der Herr Stadt⸗ ſchreiber, dem ein alter Drache von Haushälterin die Wirthſchaft führt, hat mir ſchon angedeutet, daß ich heute, wenn ich mich nicht ſelber unterbrächte, ſchwerlich etwas Anderes als Kartoffeln und Hering zu Hauſe finden würde.“
„Hahaha“, lächelte Bomeier, aber doch nicht ganz
ungezwungen,„ich fürchte faſt, wir haben heute auch Gerſtäcker, Das Hintergebäude 2


