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Das Hintergebäude : Erzählung / von Fr. Gerstäcker
Entstehung
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und nur, wenn ihn der Rückweg auf ſeinem Spazier⸗ gange ſo führte, daß er ihn vor ſich bekam, flog ſein Blick ein paar Mal über ihn hin. Zuerſt geſchah das auch vollkommen gleichgültig, jetzt aber haftete er auf⸗ merkſam auf dem Fremden. Er mußte in der wenn auch von ihm abgewandten Geſtalt deſſelben doch etwas entdeckt haben, was ihm bekannt vorkam, und um ſich zu überzeugen, änderte er jetzt ſeine frühere Richtung, ging ſeitwärts an ihm vorbei, und bekam ihn kaum im Profil, als er auch ſchon im nächſten Augenblick ausrief: Thiodolf! Iſt es denn möglich? Wie um des

Himmels Willen kommſt Du hierher nach Danneburg

und in dieſe abgelegene Gegend?

Der junge Fremde ſchaute überraſcht empor.Karl Bomeier, rief er aufſpringend und dem Freund die Hand hinüberreichend,Dich hätte ich hier nicht zu finden erwartet!

Mich nicht hier? lachte Bomeier,und doch wäre es der einzige Platz, wo Du mich finden konn⸗ teſt, wenn Du mich geſucht, denn ich wohne nicht allein hier, ſondern bin hier ſogar verhelrathet.

Was? rief der junge Mann, den Bomeier mit Thiodolf angeredet,Du verheirathet? Und hier in Danneburg, wo ſich die Füchſe gute Nacht ſagen, das