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Der Flatbootmann : amerikanische Erzählung / von Friedrich Gerstäcker
Entstehung
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finſteren, aber ſonſt eben nicht bösartigen Geſicht, heran⸗ kam und ihn artig frug, ob er irgend Jemand ſuche.

Allerdings, ſagte der Fremde,ich wünſchte mit Mr. Beauchamps zu ſprechen, wenn er gegenwärtig gerade auf der Plantage iſt. Es betrifft eine Geſchäftsſache.

Dann werde ich Sie bitten müſſen, ein wenig zu warten, erwiederte der Reiter.Mr. Beauchamps hält jetzt gerade ſeine Sieſta und läßt ſich unter keiner Be⸗ dingung in derſelben ſtören.

Und wann wäre die beſte Zeit, ihn zu ſprechen?

Am Beſten etwa in anderthalb Stunden, bei oder nach dem Kaffee. Wenn Sie ſich indeſſen in meiner kleinen Wohnung aufhalten wollen, ſteht Ihnen dieſelbe mit Ver⸗ gnügen zu Dienſten.

Ich danke Ihnen für Ihr freundliches Anerbieten, ſagte der Fremde,aber ich habe mir ſchon lange ge⸗ wünſcht, einmal einen Alligator zu ſchießen und könnte die Zwiſchenzeit indeſſen wohl dazu benutzen. Sie haben doch deren hier in der Nähe?

Du guter Gott, lachte der Reiter,die könnten wir Ihnen beim Schock ablaſſen, und ich wollte nur, daß wir ſo viele Ballen Baumwolle jährlich zögen, wie Alli⸗ gatoren hier auf unſerem Grund und Boden innerhalb des Waldſtreifens liegen, den Sie dort drüben ſehen.

Sie ſind der Aufſeher der Pflanzung?