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ſich Nichts mehr an der Sache thun. Er warf einen Blick nach Helenen hinüber, die das Flüſtern bemerkt und deſſen Bedeutung errathen haben
mochte, denn ſie erbleichte ſichtbar.
Herr von Pulteleben war aber in dieſem Augen⸗ blick viel zu ſehr mit ſich ſelber beſchäftigt, um das zu bemerken oder zu beachten. Er trat zum Baron und flüſterte dieſem einige Worte leiſe zu.
„Mein lieber junger Freund,“ ſagte der Ba⸗ ron achſelzuckend,„hier unten von der Tafel? Wünſchen Sie das wirklich?“
„Ich bitte Sie dringend darum im Namen der Frau Gräfin.“
„Bitte, lieber Baron,“ winkte ihm auch die Dame von ihrem Platze zu.
„Hm,“ ſagte der Baron und wiſchte ſich mit der Serviette den Mund—„hm— es iſt— eigentlich gegen meine Grundſätze, aber— wenn Ihnen damit ein Gefallen geſchieht, junger Freund“ — und er ſtand dabei langſam von ſeinem Stuhl auf und legte ſeine Finger auf den Fuß des vor ihm ſtehenden, erſt gefüllten Glaſes, während er mit der andern Hand leicht ſeinen Meſſerrücken dagegen ſchlug.
„Meine Herrſchaften!“
„Wollen Sie Käſe?“ fragte Jeremias, der


