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ſich feſt vornahm, ihn gleich nach Tiſch ſelber zu fragen, wo ſie ſich ſchon einmal im Leben getrof⸗ fen hätten, ob in Rio oder wirklich auf Santa Catharina. Sie war dadurch ſo in ihre Gedanken vertieft geblieben, daß ſie ganz überhörte, wie Herr von Pulteleben in einem geringen Grade von Verzweiflung ſchon ein paar Mal hinter ſeinem dicken Nachbar weggerufen hatte:„Beſte Frau Gräfin, beſte Frau Gräfin!“— und der Paſtor, durch den Schall getäuſcht, ſich dann jedesmal nach der verkehrten Seite umſah.
Jetzt endlich konnte er ſeine Ungeduld nicht länger bezähmen, ſtand auf, trat hinter den Stuhl der Gräfin und flüſterte:
„Beſte Frau Gräfin, glauben Sie nicht, daß es— daß es jetzt etwa Zeit ſein dürfte, der Ge⸗ ſellſchaft— der Geſellſchaft den wichtigen Schritt mitzutheilen?— Wir ſind ſchon beim Deſſert.“
„Sie haben Recht,“ erwiederte die Gräfin, raſch aufſtehend und einen flüchtigen Blick über die Gäſte werfend—„es wird in der That Zeit; bitten Sie den Baron darum, er wollte den Toaſt übernehmen.“
Herr von Pulteleben verneigte ſich— es war ihm in der That nicht recht, jetzt erſt noch einmal den Baron darum zu bitten, aber es ließ
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