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aber feſt zurück. Sie behauptete dabei, daß ſie im beſtimmten Auftrage ihres Vaters handle, der ſeine Schuld allerdings nicht mehr ungeſchehen machen könne, wie er aber die That bereue, ſo auch Alles thun wolle, was jetzt noch in ſeinen Kräften ſtehe, den erlittenen Verluſt zu erſetzen. Er könne freilich Nichts weiter thun, als Alles hergeben was er habe, und ſie bäte mich daher, nicht allein Haus und Grundſtück mit Allem was es enthielt, ſondern auch noch eine ſehr bedeutende Summe von Werthpapieren zu übernehmen, welche ſie mir einhändigte. Das Einzige, was ſie bat
mitnehmen zu dürfen, ſei das Nothwendigſte für
ſich und den Vater an Wäſche.
„Ich verſuchte Alles, ſie zu überreden, ſich nicht von allen Mitteln zu entblößen— ich ſtellte ihr vor, daß, wenn ich als Stellvertreter der Gläubiger hier handeln ſolle, um ihr Vermögen zu übernehmen, ich auch das Recht haben müſſe, zurückzuweiſen, was ich für überflüſſig halte— umſonſt! Sie ſei jung und kräftig, erwiederte ſie mir, und könne und wolle arbeiten, und kein Mil⸗ reis, auf dem ein Fluch hafte, ſolle in ihrem Be⸗ ſitze bleiben, um ein neues Leben damit zu begin⸗ nen. Das Einzige, was ich ſie endlich anzunehmen vermochte— und das auch nur nach ſtunden⸗
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