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Entſetzlichſte— meine Mutter— noch nicht ein⸗ mal denken, wenn ich die armen, gequälten Sinne zuſammenhalten will.— Doch jetzt fort mit Allem,
was mich ſtören oder hindern könnte— der Schmerz iſt mein— und ich will ihn allein tragen.“
„Und verſchmähſt Du die Hand, die ſich aus⸗ ſtreckt, Dir tragen zu helfen?“
„Laſſen Sie mich ausreden,“ bat Eliſe,„denn der Weg, den ich mir vorgezeichnet habe, liegt ſo klar und offen vor mir, daß kein Irren davon möglich iſt.— Ich will auch nicht den Vater— die Eltern entſchuldigen— das Furchtbare iſt geſchehen, und die Folgen brechen herein. Nichts bleibt uns jetzt übrig, als gut zu machen was noch möglich iſt— und das ſoll geſchehen. Mein Vater hat die ganze Nacht damit zugebracht, ſeine Papiere zu ordnen— ich habe ihn heute Morgen geſprochen— bis heute Nachmittag wird er mit Allem fertig ſein, und läßt bis dahin Ihren Freund bitten, ſich zu ihm her zu bemühen.“
Könnern ſchwieg und nickte nur leiſe mit dem Kopf.
„Er wird ihm,“ fuhr Eliſe fort, und Könnern ſah, welche Gewalt ſie ſich anthun mußte, ruhig zu bleiben—„Alles übergeben was wir haben


