Teil eines Werkes 
2. Bd. (1864)
Entstehung
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Wir müſſen jetzt noch einmal auf die Erleb⸗ niſſe des vorigen Tages zurückſpringen, und zwar zu dem Augenblick, wo Könnern und von Schwartzau in Begleitung Helenen's den Meier'ſchen Garten verließen.

Noch ſaß der alte Mann auf dem Stuhl, die Hände gefaltet und in ſich zuſammengebrochen, den Blick ſtier und glanzlos auf den Boden hef⸗ tend. Neben ihm ſtand die Tochter, den linken Arm um ſeine Schulter geſchlagen, ihre Stirn auf ſein Haupt gelehnt, und mit der rechten Hand ſeinen Arm gefaßt, und flüſterte leiſe:

„Väterchen— Väterchen— was iſt Dir? So faſſe Dich doch— ſieh mich an— ich bin ja bei Dir, Deine Eliſe, Dein Kind, und will Dich nie verlaſſen, wenn es Dir gar ſo ſchrecklich iſt. Sprich nur mit mir— hebe nur die Augen zu mir auf — ſage mir nur das Eine— Eine Wort, daß Du mir nicht böſe biſt!“

„Sprich mit ihr,“ flüſterte die Frau, die ihre ganze Faſſung wieder gewonnen hatte, und eben⸗ falls zu dem Gatten getreten war—„ſprich mit ihr und ſei ein Mann, Franz.— Es iſt Nichts, Kind, es wird gleich vorübergehen— vor acht Tagen hatte er ja auch ſchon einmal einen ſolchen Anfall gehabt, nur daß wir es Dir damals ver⸗