„Es läßt ſich heute Nichts mehr machen,“ verſicherte der Pfgrrer— er konnte ſeinen Eichelſolo nicht länger im Stiche laſſen—„gehen Sie ruhig nach Hauſe— morgen früh komme ich zu Ihnen und da beſprechen wir das Weitere“—, und ohne eine Antwort⸗ abzuwarten, klopfte er dem Unglücklichen auf die Schulter und ging wieder in das Zimmer zurück an ſeinen Spiel⸗ tiſch.
Pilger ſtand noch eine Weile wie vernichtet in der offenen Thür, dann aber lief er noch einmal zurück zu ſeinem Haus, und als er die Verlorene auch jetzt noch nicht fand, wieder hinaus in die Nacht hinein— er wußte ja ſelber nicht, wohin.
Unten an der Landung, etwa zweihundert Schritte tiefer als die Boote gewöhnlich lagen, hatte ein kleines Fahrzeug im Schutze dichter Büſche angelegt, und ggleich nach Sonnenunter⸗ gang waren ſchon perſchiedene Blechkoffer und Kiſten hineingeſchafft. Vier portugieſiſche Ruderer, die zu einem der weiter unten ankernden Schooner gehörten, lagen auf ihren Riemen und warteten auf ein verabredetes Zeichen, um den Bug des Bootes, das jetzt ein Stück draußen im Strom ankerte, dicht zum Lande zu ſchieben. Jetzt pfiff es viermal raſch hintereinander, und während ſich
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