Teil eines Werkes 
1. Bd. (1864)
Entstehung
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nen Zähnen durch;„aber wenn ich die Gewißheit kriegte, dann gnade ihm G 15

„Hm,“ ſagte der Pfarrer, welcher die deshalb umlaufenden Gerüchte ſchon lange gehört hatte und kannte—„und haben Sie keine Ahnung, wo⸗ hin ſie ſich gewandt haben könnte? 5,1;

„Keine,“ ächzte Pilger;„aber was um Gottes Willen kann ich thun, um ſie wieder zu be⸗ kommen?“ ¹

„Heute Abend gar Nichts,“ ſagte der Pfarrer; „es iſt ſtockdunkel, und aus dem Tanzſaal bringen Sie Keinen fort— noch dazu, wenn Sie nicht einmal eine beſtimmte Richtung angeben können.“

„O, Du großer, allmächtiger Gott!“ ſtöhnte der Mann und preßte die feſt zuſammengeſchlage⸗ nen Hände gegen ſeine Stirn.

„Machen Sie ſich keine Sorgen,“ ſagte der Geiſtliche,„wenn die Frau Sie auf ſo leichtſin⸗ nige Weiſe verlaſſen konnte, ſo haben Sie auch Nichts an ihr verloren, und den Mosje, den Bleifuß, wollen wir ſchon kriegen, wenn der wirk⸗ lich dahinter ſteckt. Der muß blechen, daß es ihm blau und braun vor den Augen wird.“

„Meine Grethe— meine Grethe!“ hauchte der arme Teufel;„daß ſie mir die Schande anthun konnte!“