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wieder, ohne daß natürlich irgend Jemand auf ihn achtete, um bald darguf wieder zurückzukehren, woer den bei einer Partie Skat ſitzenden Pfarrer auf⸗ ſuchte und zu ſich hinausrief.— „Nun,“ ſagte dieſer, der eben nicht gern von ſeiner Partie aufgeſtanden war, indem er ihm vor die Thür folgte,„was haben Sie denn, Sie ſchneiden ja ein Geſicht, als ob es bei Ihnen brennte?“
„Meine Frau iſt fort,“ flüſterte Pilger mit heiſerer, von innerer Aufregung faſt unhörbarer Stimme.
„Ihre Frau iſt fort?“ ſagte der Geiſtliche er— ſtaunt—„wohin?“
„Ich weiß es nicht,“ ſtöhnte der Mann—„ſie iſt nicht hier beim Tanze, ſie iſt nicht zu Hauſe und doch vor etwa einer halben Stunde mit einem Bündel in der Hand fortgegangen.“
„Na ja, das wäre nicht übel,“ ſchüttelte der Herr Pfarrer mit dem Kopfe— er hatte drin ein Eichelſolo auf dem Tiſche liegen, und die Sache kam ihm ſehr unbequem—„aber wohin kann ſie denn hier?“
„Da ſteckt der Schuft, der Bleifuß dahinter,“
knirſchte der Mann zwiſchen den zuſammengebiſſe⸗ Fr. Gerſtäcker, Die Colonie. I. 18


