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denken, oder ſein Schickſal doch wenigſtens ſo lange hinaus zu ſchieben wie möglich, um eben der Mög⸗ lichkeit einer Hülfe überhaupt noch Raum zu geben.
Die Harpune in dem Rücken des Wals, die er um ihr mehr Feſtigkeit zu geben, noch tiefer in den Blubber hinein e, bot ihm eine Stütze, ſich auf der ſchlüpfrigen glatten Maſſe zu erhalten. Denn wenn er auch ein paar Mal daran dachte, das Eiſen herauszuſchneiden und ſich deſſelben als Schutzwaffe gegen den gierigen Hai zu bedienen, mußte er den Gedanken doch immer wieder aufgeben. Hinunter geſpült in die Fluth, wäre ſelbſt das ſcharfe Eiſen nicht Wehr genug gegen den ſchnellen Hai geweſen, der herüber und hinüber ſchießend, ſein Opfer doch zuletzt gefaßt und dann trotz allen ihm vielleicht ver⸗ ſetzten Wunden in die Tiefe gezogen hätte.
Aber eines konnte er thun. Der Stiel der Har⸗ pune, ein kurzer, ſtämmiger Eichenſtock, von vielleicht zwei Zoll im Durchmeſſer, ſtack noch im Eiſen feſt, und den hob er heraus, befreite ihn mit dem kurzen Meſſer, das in ſeinem Gürtel hing und das jeder Matroſe bei ſich trägt, von der Leine, und behielt noch Zeit, dieſe von der Harpune zu löſen und wie⸗ der daran zu feſtigen. Indem er nun die Harpunen⸗ leine zum beſſeren Halt um ſeine linke Hand ſchlang,


