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trat, das freundliche, ſtille Leben unter ihren Blumen, von denen ſie die dankbare Liebe, bald die ſchoͤnſten fuͤr Bertha erziehen ließ, vollendete des Kindes reinen Sinn und ſchuld⸗ loſes Wohlbehagen, von dem ihr helles Auge und ihr blühendes Geſicht bald ſattſam zeigte. Je mehr das Maͤdchen heranwuchs, je weniger ſchien Bertha ſich um ſie zu bekuͤmmern; ſie ſelbſt ſchritt ja ſtets weiter hinaus aus den unbefangenen, traumaͤhnlichen Tagen der Ju⸗ gend, wo das Gefühl für alles Neue, Gute,
Schöne und Schuldloſe, wie Thautropfen des
Morgens auf friſchen uͤber Nacht entfalteten Bluͤthen— ſo auf der erwachenden Seele liegt — wo wir, wie die Blume mit Duft wie die Fruͤchte mit den Hauch der verborgenen Reife, wie die Baumbluͤthe mit Schmelz der reinen
Farbe uͤbergoſſen ſind— und trat hiuein in
das magiſche, dunkle, verworrene Gewehe das
den Pfad der ſie durch die Welt fuͤhrte, mit unſichtbaren Netzen uͤberſpann.— Noch huͤpfte Auguſte, ein gluͤckliches Kind, unter
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