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zwar weniger als die franzoͤſiſche Gouver⸗ nante geachtet, die nichts verfehlte was Ber⸗ tha zu einer vollkommenen Modedame machen mußte und daher in ewigen Streit mit dieſer war, nahm ſich der lieblichen Kleinen ſorg⸗ ſam an, und machte Berthas Spiel mit ihr, zu einer fuͤr das Gluͤck des Kindes, fuͤr die ganze Zukunft des Lebens, wichtigen Ent⸗ ſcheidung. So erlangte Auguſte, die uͤbri⸗
gens nur von den Zimmern ihrer Goͤnnerin,
in die einfache Umgebung der Tante oder in den freundlichen Garten an der Wohnung
kam, dort mannichfaltigen Unterricht, artige
Kenntniſſe und verſchiedene Anſichten des Lebens, die Frau Weiß ſich zu ordnen, zu berichtigen, zu vereinfachen und auf des
Maͤdchens kuͤnftige Beſtimmung zu einem
gluͤcklichen Mittelſtand zuruͤckzufuͤhren ſich be⸗ mühte; ſie lernte bei der guten Tante dage⸗ gen alles was zu ihren haͤuslichen Bedarf
noͤthig war, und die ſchoͤne Natur ihres Gar⸗ tens, der bald unter ihre ganz beſondere Pflege
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