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aller Arbeit zur Hand gegangen, ſo, daß ich endlich ganz vertraut mit ihm geworden, und es mir gar nicht mehr vorgekommen„ als ob ich mit einem Geiſt umginge; wenn er mir dann irgend einen Schabernack machte, ſo warf ich, was mir eben in die Hand kam, oder ſchlug nach ihm; aber da flog alles in die Luft, und er blies mir im Verſchwinden ſo heftig ins Antlitz, daß ich mich wieder gar wohl erinnerte, mit wem ich es zu thun habe; auch wurde er bald wieder gut, und war mir in allen Dingen behuͤlflich; wenn ich ihn fin⸗ den wollte, ſo durfte ich meiſtens nur in den Saal gehen, wo Kaiſer Maximilian einſt den Abgeſandten der Venetianer Audienz er⸗ theilt hat, da ſitzt er auf dem hoͤlzernen Thro⸗ ne, als wollte er das Regiment uͤber das Schloß fuͤhren; oft aber, wenn er nicht da war, konnte ich ſicher darauf rechnen, ihn in der Kuͤche, im Keller, oder ſonſt an einem Orte zu finden, wo die Menſchen zu arbeiten pflegen, denen er ſehr gewogen zu ſeyn ſcheint, obſchon er ſich ihnen nicht immer zeigt. Vor allen aber hat Langmantel die Kinder lieb, und miſcht ſich gar zu gern in ihre unſchul⸗ digen Spiele. Eines Tages, als einige be⸗ nachbarte Junkers und Fraͤuleins bei der lie⸗


