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entſpreche, ſo gebe es keine vollkommnere Dame in allen drei Koͤnigreichen. Endlich kam das Bild auch in meine Haͤnde und ich ſah— Roſalinden. Lange und ſtarr blick⸗ te ich die bekannten Zuͤge an, und waͤhrend die Thoren glaubten, ich ſey ſo ſehr von den Reizen dieſer Schoͤnen uͤberraſcht, ſann ich nur uͤber die Groͤße der Gefahr, uͤber die Noth⸗ wendigkeit nach, den Grafen von Roſalin⸗ den zu entfernen, und waͤhrend jene in Sie⸗ gesgeſchrei ausbrachen, daß mich ein Bild von meinen habſuͤchrigen Geſinnungen geheilt habe, hatte ich den Plan entworfen, wie ich mei⸗ nem Geluͤbde entſprechen koͤnne. Graf Ar⸗ thur, mit der Gunſt ſeines allmaͤchtigen Oheims ausgeſtattet, iſt in der That wohl der gefährlichſte Bewerber um Roſalinden, und Eſſex, der es in der gegenwaͤrtigen Epoche nicht ſo genau mit der Ahnenprobe nehmen wird, duͤrfte eine Verbindung dieſer Art nicht ungern ſehen, denn das Parlament und ſeine Generaͤle brauchen auch zu Zeiten Geld; des⸗ halb mußte ich mich grade an ihn wenden, auf ihn einen Entwurf gruͤnden, der mich al⸗ lein zum Ziele führt. Es iſt geſechehen! Bald wird das Parlament die Reichthuͤmer des wel⸗ ſchen Kaufherrn in Beſitz nehmen, und ich mich


