Nachdem er mir dieſen Rath voll Weisheit gegeben hatte, verließ mich der Genie. Ich machte mich bereit, mich auf ewig von einem mir ſo verhaßten Orte zu ent⸗ fernen, wo alles in mir niederſchlagende Erinnerungen weckte, als ich hinter einem Baume Zumio bemerkte, der ſich mit dem hübſcheſten kleinen Perſönchen unterhielt, das ich mein Lebetage geſehen hatte; mein Erſtaunen war ungemein, da näherte ſich mir Zumio und ſprach: Herr, Sie ſehen mich noch hier, weil ich mir vorgenommen habe, mich an Sie anzuſchließen und Sie nicht mehr zu verlaſſen: was dieſe junge Schönheit anbelangt, ſie wird Ihnen ſelbſt ihre Geſchichte erzählen, wenn Sie es ver⸗ langen. O ja, rief ich. Bei dieſen Worten lächelte die liebenswürdige Unbekannte; ich ſetzte mich an ihre Seite, und drang in ſie, mit Vertrauen zu mir zu ſprechen und mich zu belehren, warum ſie darauf beſtünde, in dieſem Gar⸗ ten zu bleiben. Alle meine Gefährtinnen, erwiederte ſie, hatten ihre Gatten oder Liebhaber, welche wiederzuſehen ſie vor Sehnſucht brannten; ich bewundere ihre Beſtän⸗ digkeit, aber mir fällt es nicht ein, ihrem Beiſpiel zu folgen.
Weil Sie demnach, mein Herr, mich kennen lernen wollen, ſo hören Sie die Erzählung meiner Abentheuer:
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