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— 16— hen, aber dagegen weſſen Ruhm kann man dann auch mit dem Ihrigen vergleichen! Dieſe bezauberten Gärten
ſind voll der ſchönſten Prinzeſſinnen in der Welt, welche die Fee darin verwahrt hält, und zu verſchiedenen Qua⸗
len verdammt. Wenn die Fee Niemand andern der Welt entzogen hätte, als ihre Nebenbuhlerinnen, ſo könnte vielleicht mehr als ein Frauenzimmer ihre Grau⸗ ſamkeit begreifen; allein ſie hat alle Perſonen entführt, die ihr in welcher Hinſicht immer im Lichte ſtanden; da ſie es mit neidiſchen Augen ſieht, wenn jemand Geiſt, Talente, Schönheit, ja ſogar Tugenden beſitzt, ſo braucht es nichts weiter, um ſich ihren Haß zuzuziehen, als daß man einen glänzenden Ruf habe, und ſeine Gaben mit Erfolg vor der Welt entwickle. Was mich anbelangt, fuhr Zumio fort: ich bin auch einer ihrer Gefangenen; ich war einſt ihr Lieblingspage, und trug ihre intereſſan⸗ teſten Briefchen herum; allein ſie faßte unglücklicher Wei⸗ ſe einigen Verdacht gegen meine Verſchwiegenheit, und verbannte mich an dieſen traurigen Aufenthalt.
Hier unterbrach ich Zumio. Um Vergebung, ſprach ich zu ihm, befriedigt doch meine Neugierde; nennt mir den Namen dieſes Ungeheuers, dieſer verabſcheuungswür⸗ digen Fee.. Ach! Herr, erwiederte Zumio, Sie
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